Rassehund in Not | Rat Hund Tat
Rassehund in Not

Rassehund in Not

Für fast jede Hunderasse gibt es eine »in-Not« Organisation, bei denen sich die Mitglieder auf eine bestimmte Rasse spezialisierten.

Die in den Organisationen befindlichen Hunde wurden aus misslichen Verhältnissen geholt oder sind schwierige Charaktere, mit denen ihre Besitzer überfordert waren. Teilweise sind es auch Rassehunde oder Mischlinge dieser Rassen, die von ihren Besitzern abgegeben wurden, aber nicht in einem Tierheim auf ein neues Zuhause warten sollten.

Die »in-Not« Organisationen sind auf bestimmte Rassen oder Mischlinge dieser Rassen spezialisiert. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Mitarbeiter der Organisation Kenntnisse über die Rasse und speziell über die einzelnen Hunde besitzen. Menschen, die sich einen Rassehund zulegen und zugleich Hilfe leisten möchten, können dort fündig werden.

Kaufinteressierte sollten sich dennoch darauf vorbereiten, dass Hunde, die von einer Rassehund-in-Not Organisation vermittelt werden, Defizite mitbringen.

Um eine fehlende Sozialisierung und Erziehung nachzuholen, leben die Hunde oftmals auf Pflegestellen. Der Familienanschluss der Hunde ermöglicht den Mitarbeitern eine reale Einschätzung des Charaktertyps und Problemverhalten des Hundes. Damit den Hunden eine erneute Abgabe nach einer Vermittlung erspart bleibt, werden Kaufinteressierte eingehend befragt. Ebenso wird oftmals das zukünftige Zuhause überprüft und, nach einer Vermittlung, kontrolliert.

Die meisten Mitarbeiter der Rassehund-in-Not Organisationen arbeiten ehrenamtlich.

Die Unterbringung und Versorgung der Hunde bezahlen die Pflegestellen aus eigener Tasche. Wenn Gelder vorhanden sind, erhalten die Pflegestellen eine Unterstützung von der Organisation. Daher sind die Rassehund-in-Not Organisationen auf eine Vermittlungs- oder Schutzgebühr angewiesen. Überwiegend finanzieren sich die Rassehund-in-Not Organisationen jedoch durch Spenden und Sponsoren. Daher besteht hier ein intensives Interesse, den Hund passend zu vermitteln, damit er zukünftig in der neuen Familie bleiben kann.

Bei der Übernahme eines solchen Hundes wäre Hundekenntnis schon mitzubringen, da diese Hunde oft ein schwieriges Leben hinter sich haben. Sie haben ein neues zu Hause mit Sachverstand und Einfühlungsvermögen verdient.

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