Hunde für Singles | Rat Hund Tat
Hunde für Singles

Hunde für Singles

Ein Single Leben mit Hund kann wundervoll oder aber auch eine Herausforderung sein. Wer es dennoch wagt, sollte von einem Welpen Abstand nehmen.

Welpen sind unerfahrene Hundekinder, die ein Recht auf eine artgerechte Erziehung haben. Als allein erziehende "Hunde-Mutter" oder "Papa" steht ein Single jederzeit allein vor der Aufgabe. Ist er zudem Berufstätig, muss der Welpe viel zu früh zu lange allein bleiben.

Deshalb ist es ratsam, bei der Anschaffung eines Hundes auf einen älteren Hund zurückzugreifen. Ein etwas älterer Hund hat bereits Lebenserfahrung. Mit einem intensiven Beziehungsaufbau sollte es möglich sein, den Hund täglich für ein paar Stunden allein zu lassen. Dennoch sollten es nicht mehr als max. 6 Std. am Tag sein.

Allgemein sind Hunde, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen, zu vermeiden. Dazu zählen Hunde aus dem Tierschutz wie Laborhunde, Notfall Tiere, Hunde aus schlechter Haltung oder aus z. B. Tötungsstationen im Ausland. Singles, die es hier all zu gut meinen, könnten sich aufgrund des Zeitmangels oder weil sie immer und ständig allein mit den Problemen fertig werden müssen, gänzlich überfordern. Eine Überforderung des Menschen wirkt sich ungünstig auf den Vertrauensaufbau in der Mensch-Hund-Beziehung aus. 

Jeder Mensch, egal ob Single oder nicht, möchte Freude an und mit seinem Hund haben.

Hunde mit unklarer Vorgeschichte die Menschen als gefährlich betrachten, nicht alleine bleiben können, denen ein Hausinneres fremd ist oder Ähnliches, kosten Kraft, Zeit und Nerven, bis sie sich integriert haben.

Ein geeigneter Hund für einen berufstätigen Single wäre einer mit einem ruhigen ausgeglichenen Charakter, der sich hin und wieder selbst beschäftigen kann. Auf Hundetypen, die intensive körperliche und geistige Beschäftigung einfordern, sollte, aus liebe zum Hund, verzichtet werden.

Die deutschen Tierheime sind überfüllt mit Hunden, die ein passendes zuhause suchen.

Auch wenn bei diesen Hunden ein Grund bestand sie abzugeben, ist dieser nicht zwingend negativen Ursprungs. Möglicherweise ist der Besitzer verstorben, erkrankt oder konnte sich seinen Hund einfach nicht mehr leisten. Schauen Sie sich in verschiedenen Tierheimen um, erfragen Sie die Vorgeschichte des Hundes und lernen Sie ihren möglichen neuen Hund erst über Gassigänge kennen. Einige Tierheime erlauben ein »Probe-Wohnen« übers Wochenende.

Ist der passende Hund gefunden, kann er vermutlich noch nicht sofort mehrere Stunden alleine daheim bleiben. Der Hund muss sich zunächst an die neue Umgebung und seinen Menschen gewöhnen. Viele Hunde aus Tierheimen haben Verlustängste, wenn sie allein gelassen werden.

Besteht die Möglichkeit, den Hund mit zum Arbeitsplatz zu nehmen, kann eine Bench im Büro etwaige Probleme mit Arbeitskollegen oder Kunden verhindern.

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