Kind und Hund | Rat Hund Tat
Kind und Hund

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Der Wunsch eines Kindes nach einem Hund entsteht oftmals durch tierische Filmhelden wie Boomer, Beethoven, Lassie, Rex, Chestnut und Co. Ebenso kann man leicht dem Charme eines niedlichen Welpen erliegen.

Allen Pflichten, die ein Hundekauf mit sich bringt, stehen die vielen Vorzüge entgegen, die der Kind-Hund-Beziehung entspringen können. Neben der Fähigkeit, Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen, lernen Kinder wie wichtig Aufrichtigkeit und Verlässlichkeit für ein gesundes Miteinander sind, dass Fürsorge und Rücksichtnahme zu einer Freundschaft gehören, genauso wie Fairness und Vertrauen. Der Riesenspass und die Freude beim Spielen steht für Kinder natürlich im Vordergrund.

Bevor die Eltern allerdings diesen Wunsch erfüllen, gilt es einiges abzuklären, da mit dem Hund kein eigenständiger Mitbewohner, sondern ein Familienmitglied ins Haus kommt, das allerlei Fürsorge bedarf.

Damit diese Partnerschaft für alle bereichernd sein kann, sollte genügend Zeit dafür da sein, sich gründlich zu informieren und zu prüfen, ob wichtige Voraussetzungen gegeben sind. Dann erst sollte eine Entscheidung gefällt werden.

Den Eltern sollte klar sein, dass ihnen die volle Verantwortung obliegt, die sicherlich immer wieder auf das Kind übertragen werden kann.

Unter Aufsicht darf das Kind bestimmte Aufgaben erfüllen, die mit der Zeit umfangreicher werden können, gemäß dem sich entwickelnden Verantwortungsbewusstsein.
Es ist hervorzuheben, dass der Hund weder als Ersatz für menschliche Kontakte zu sehen ist, noch soll dieser eine rein therapeutische Funktion erfüllen. Einer tiergestützten medizinischen Behandlung dienen speziell ausgebildete Therapiehunde.

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