Hundeerziehung in Kinderhänden | Rat Hund Tat
Hundeerziehung in Kinderhänden

Hundeerziehung in Kinderhänden

Die Erziehung eines Hundes sollte, gerade wenn es sich um einen Welpen handelt, von den Erwachsenen übernommen werden. Ein Welpe weiß, ob sein Mensch selbst noch ein Kind oder bereits erwachsen ist. Kinder lassen sich nur ungern von Kindern erziehen - das gilt auch für Hunde.

Was ein Welpe in seinen ersten Lebensmonaten lernt, ist entscheidend für sein späteres Verhalten. Werden in dieser Zeit eine Menge Fehler in der Hundeerziehung gemacht, könnte sich das als folgenschwer für das spätere Zusammenleben in der Familie herausstellen. Mit Beginn der Pubertätsphase wird der junge Hund unerwünschtes Verhalten zeigen, was Menschen fälschlicherweise als Ungehorsam oder Dominanz bezeichnen. Doch bei dem Verhalten des Junghunds machen sich lediglich die Versäumnisse der artgerechten Hundeerziehung bemerkbar. Der Hund ist gänzlich unschuldig daran, zumal aus seiner Sicht sein Verhalten normal ist.

Haben Kinder den Wunsch nach einem Hund, sehen sie in dem Tier wohl eher einen Freund, mit dem sie Abenteuer erleben können. Die wenigsten Kinder, auch wenn es Ausnahmen gibt, wünschen sich einen Hund, damit sie ihn erziehen können.

Kinder sollten so lange wie möglich Kind bleiben dürfen. Sie sollten unbeschwerten Spaß mit ihrem Hund haben, natürlich unter Anerkennung von gegenseitigem Respekt.

Erziehung ist leider nicht immer nur nett. So wäre es besser, die Eltern übernehmen die Erziehung und binden das Kind darin ein. Unter der Anleitung eines Erwachsenen kann das Kind lernen, inwieweit es den Hund erziehen kann, ohne dass es zwischen den beiden zu Problemen kommt.

Hier können Sie Weiteres zum Thema Welpenerziehung lesen.

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