Werbung und Paarung | Rat Hund Tat
Werbung und Paarung

von Harald Groven from Tromsø, Norway (Dog sex) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Werbung und Paarung

Die Werbung geht der Paarung voraus. Die Dauer des Werbeverhaltens für einen Rüden, ist von der persönlichen Vorliebe der Hündin abhängig.

Da der Rüde, im Gegensatz zur Hündin, ganzjährig sexuell aktiv ist, möchte die Hündin bei Werbungsversuchen seitens des Rüden oft nur spielen. Wenn sie sich auf den Rücken wälzt, signalisiert sie damit dem Rüden, dass sie momentan nicht paarungsbereit ist.

Falls die Hündin aber gerade läufig ist, wird sie beginnen an der Vorhaut des Rüden zu riechen und ihm außerdem erlauben ihre Klitoris zu belecken. Weiterhin signalisiert sie dem Rüden, durch einen aufgebogenen und zur Seite gedrehten Schwanz ihre Paarungsbereitschaft. Der Rüde hingegen richtet seinen Schwanz zum Zeichen seiner Erregung auf.

Nach dem Abschluss dieser Werbungsrituale kommt es dann zur Paarung, welche genauso wie die Werbung, in relativ kurzer Zeit abläuft. Hierzu besteigt der Rüde den Rücken der Hündin, welche eine stehende Position einnimmt und umklammert sie mit seinen Vorderpfoten, während er mit seinem Becken stößt, obwohl er noch nicht in die Hündin eingedrungen ist.

Die Hündin ist durchaus willig, aber sie verhält sich während der Paarung größtenteils inaktiv.
Dann dringt der vergrößerte Penis in die bereits geweitete Vulva ein und ejakuliert. Die Samenübergabe geht sehr schnell, wobei der Penis aufgrund von Schwellkörpern knotenförmig anschwillt. Dadurch kann er nicht sofort zurückgezogen werden. Deshalb steigt der Rüde nun von der Hündin herunter, jedoch bleiben sie zunächst verbunden. Die Hinterteile sind einander zugewandt; diese Stellung bezeichnet man als „Hängen“. Nach etwa einer halben Stunde schwillt der Penis ab und die Hunde trennen sich wieder.

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