Schmecken | Rat Hund Tat
Schmecken

Schmecken

Während die Hunde über einen extrem spezialisierten Geruchssinn verfügen, ist ihr Geschmackssinn nur relativ schwach ausgeprägt.

Somit wird klar, warum ein Hund zunächst nur durch den Geruch der Nahrung angelockt wird und dann erst daraufhin seine Geschmacks- und Tastsensoren aktiv werden. Ausschlaggebend für die Attraktivität seiner Nahrung ist daher hauptsächlich sein Geruch, der tatsächliche Geschmack ist hier zweitrangig.

Beim Menschen  verhält es sich genau andersherum. Der Hund besitzt lediglich etwa 1700 bis 2000 Geschmacksknospen auf seiner Zunge, beim Menschen sind es sechsmal so viele.
Obwohl die Geschmacksknospen des Hundes durchaus süß, sauer, bitter, salzig und umami (d.h. fleischig, herzhaft) wahrnehmen, empfindet der Hund dies höchstwahrscheinlich lediglich als angenehm, unangenehm oder auch indifferent.

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