Sehen | Rat Hund Tat
Sehen

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Die Hundewelpen werden taub und blind geboren. Die Augen und Ohren öffnen sich erst am Ende der vegetativen Phase, bzw. in der Übergangsphase.

Die Gesichtsanatomie des Hundes ist der des Wolfes sehr ähnlich. Da die Augen ziemlich weit auseinander stehen, haben Wolf und Hund die Möglichkeit ein relativ breites Gesichtsfeld wahrzunehmen.

Weiterhin handelt es sich hier um flache Augen, was zur Folge hat, dass der Hund zwar seine Linsenform verändern und somit auch die Brennweite einstellen kann, jedoch gelingt diese Anpassung weit weniger effektiv als beim Menschen. Das bedeutet, dass er weit licht- und bewegungsempfindlicher ist, dafür jedoch in gleichem Maße Einschränkungen beim Auflösungsvermögen entstehen.

Bemerkenswert ist die Nickhaut (ein „drittes“ Augenlied), welche durch das untere Lid bedeckt wird. Diese ist in der Lage über das Auge zu gleiten und sorgt damit für eine Säuberung.

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