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Einer der ersten Sinne, den ein Welpe erwirbt, ist der Tastsinn. Dieser ist für ihn nahezu überlebenswichtig, da er benötigt wird, um eine soziale und emotionale Beziehung zu anderen Hunden und schlussendlich auch zum Menschen aufzubauen und zu erhalten.

Über den Augen, an der Schnauze und unter dem Unterkiefer besitzt der Hund Tasthaare (Vibrissen), die es ihm ermöglichen, selbst ohne eine Berührung, nur durch feine Luftbewegungen, die Umwelt zu ertasten.

Zusätzlich dazu ist der ganze Hundekörper von Nervenenden überzogen, die als weitere Tastsensoren dienen. Diese sind besonders häufig an den Hundepfoten zu finden, was diese äußerst sensibel macht.

Im Gegensatz zu vielen anderen Lebewesen besitzen Hunde fast ausschließlich Kältesensoren.

Als einzige Ausnahme sind hier Wärmesensoren in der Hundeschnauze zu erwähnen, die dem Welpen helfen sollen, nach der Geburt, da er noch blind und taub, seine Mutter zu finden. Als Folge daraus kann erklärt werden, warum ein Hund bei einer Berührung mit einem heißen Gegenstand, keine Wärme fühlen kann, sondern ausschließlich mit den Schmerzsensoren empfindet.

Es gilt als nachgewiesen, dass Hunde Schmerz empfinden. Dies zeigt sich daran, dass Hunde, denen man nach einer Operation Schmerzmittel gibt, deutlich früher aufstehen, fressen, trinken und sich schneller erholen, als Hunde, denen keine Medikamente verabreicht wurden.

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