Nahrungsverlauf | Rat Hund Tat
Nahrungsverlauf

Nahrungsverlauf

Der Weg der Nahrung durch das Verdauungssystem des Hundes beginnt in der Schnauze.

Die Zähne zerreißen und zerschneiden Fleisch und Knochen. Eingespeichelt wird aus den groben Brocken eine rutschfähige Substanz. Der Hundespeichel enthält eine Menge Mineralien und antibakteriell wirkenden Stoffe.

Im Speichel des Hundes ist nur eine geringe Menge an Asylase, ein Enzym zur Spaltung von Kohlenhydraten.

Über die Speiseröhre gelangt das Futter in den Magen. Die Speise wird mit dem Magensaft, bestehend aus Salzsäure, Schleim und dem Verdauungsenzym Pepsin versetzt, wodurch die Aufspaltung von Proteinen und Fetten beginnt.

Verlässt die Nahrung den Magen, wandert sie in den Zwölffingerdarm (Duodenum), den ersten Abschnitt des Dünndarms. Während im Magen ein äußerst saures Milieu herrscht, wird hier der Speisebrei alkalisch (basisch) weiterverarbeitet. Im Dünndarm wird der Brei in kleinste Bestandteile zerlegt, die an den Organismus abgegeben werden. Unterstützt wird dieser Vorgang von Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle.

Zum Ende des Vorgangs resorbiert die Dickdarmwand Elektrolyte, Mineralstoffe und Wasser, bevor die Nahrung über den Mastdarm (Rektum) als Kot den Körper verlässt.

Zurück zu Verdauungssystem

Diese Seite teilen

  • Facebook

  • Twitter

  • google+

Rat und Tat

Hundenachrichten

Besuchen Sie uns auf

  • facebook

    facebook
  • google+

    google+
  • twitter

    twitter
  • youtube

    youtube