Entwicklungsbedingte Lernprozesse | Rat Hund Tat
Entwicklungsbedingte Lernprozesse

Entwicklungsbedingte Lernprozesse

Hunde durchlaufen bis zum Erwachsensein unterschiedliche Entwicklungsstufen.

Lernprozesse setzten bereits in der vorgeburtlichen (pränatalen) Phase ein, werden jedoch nicht bewusst wahrgenommen. Entscheidend für das spätere Leben des Hundes sind die Entwicklungsphasen zwischen der 4. Lebenswoche bis zum 2. Lebensjahr.

Große Rassen benötigen mehr Zeit – vor allem für ihre geistige Ausreifung. Aufgrund ihrer körperlichen Abmessung werden sie häufig überschätz und dadurch überfordert. Kleinere Rassen wie beispielsweise die Terrier schließen ihre Entwicklung bereits mit dem zweiten Lebensjahr ab.

Das Lernverhalten verläuft bis ca. der achten Lebenswoche bei allen Rassen ähnlich. Erste Unterschiede in der Reifung sind häufig ab der neunten Woche zu erkennen, zumindest für erfahrene Hundebesitzer.

Für eine angemessene Erziehung eines Hundes sollte der Hundehalter die Lernmöglichkeiten seines Hundes in den jeweiligen Entwicklungsphasen beachten. 

Ein an den Hund angepasstes Lerntempo ist eine der Grundlagen einer vertrauensvollen Mensch-Hund-Beziehung.

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