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Allgemeine Tipps

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Allgemeine Pflege und medizinische Versorgung erweisen sich bei dem einen oder anderen Hund als schwierig bis problematisch.

Einem Hund seine Medikamente zu verabreichen, vor allem wenn sie sich als nicht schmackhaft erweisen oder einfach seine Temperatur zu messen, ist für manchen Hundebesitzer und Hund eine Tortur. Hat der Hund zudem noch Schmerzen oder eine Wunde und soll ein Verband angelegt werden, kann es sogar zu Übergriffen von Hund zu seinem Besitzer kommen.

Um beschwerlichen Behandlungen vorzubeugen, sollte mit dem Hund regelmäßig der Tierarztbesuch simuliert werden.

Dazu bedarf es keiner tierärztlichen Praxis. Die Simulation wird über ein Pflegeverhalten beim Kontaktliegen zu Hause mit dem Hund geübt. Dabei wird der Körper des Hundes liebevoll abgetastet und die Pfoten, Augen, Ohren, Nase und Zähne kontrolliert. Hilfreich für später ist es, wenn der Hundebesitzer jeweilige Körperteile wiederholt namentlich erwähnt. Bei einem notwendigen Tierarzt Besuch reicht es dann häufig, wenn ein Körperteil genannt wird, um den Hund dazu zu bewegen, ihn ansehen zu lassen.

Hinweis

Bei einer zwingend notwendigen Behandlung, die sich der Hund nicht gefallen lassen möchte, geht die Sicherheit vor. Einen für den Moment angelegter Maulkorb oder eine Schnauzenschlinge wehrt die Gefahr eines Hundebisses ab. Der Hund kann zügig versorgt und schnell aus der Situation befreit werden.

Weitere nützliche Tipps finden Sie in den einzelnen Unterpunkten und unter Erste Hilfe.

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