Schock | Rat Hund Tat
Schock

Schock

Ein Schockzustand beim Hund ist häufig Folge von Unfällen mit Blutverlust, Überhitzung oder Unterkühlung, Vergiftungen, allergischen Reaktionen und Erkrankungen wie Stoffwechselstörungen, Infektionen oder Herzproblemen.

Auch heftige Durchfälle und Erbrechen können, durch den damit verbundenen Flüssigkeitsverlust, zu Schock führen.

Durch Symptome wie kalte Gliedmaßen und Nase, kühlerer und somit nur leicht rotfarbener Innenmundbereich und bläulich- bis weißlich-blasse Schleimhäute. Die Puls- und Herzfrequenz sind erhöht, die Atmung ist beschleunigt und oberflächlich. Der Hund macht insgesamt einen geschwächten und teilnahmslosen Eindruck. Die größte Gefahr beim Schockzustand besteht darin, dass der Hund ins Koma fällt.

Generell ist es dringend erforderlich einen Tierarzt aufzusuchen, damit dieser einen möglichen Flüssigkeitsverlust mittels Infusionen ausgleichen kann, um so zu verhindern, dass lebenswichtige Organe unterversorgt werden und der Blutdruck bedrohlich absinkt. Der Transport sollte mit dem Auto oder aber auf einer, notfalls improvisierten, Trage erfolgen. In akuten Fällen, sind sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen zu ergreifen. Es müssen die Atemwege befreit und der Hund muss beatmet werden, dann gilt es den Kreislauf zu überprüfen und gegebenenfalls durch eine Herzmassage anzuregen.

Für nähere Informationen zur Wiederbelebung, befragen Sie Ihren Tierarzt oder besuchen Sie einen Erste-Hilfe-Kurs.

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