Innenparasiten | Rat Hund Tat
Innenparasiten

Innenparasiten

Kernsymptome sind Störungen des Magen-Darmtrakts mit Folgen wie Durchfall, Erbrechen, Abmagerung.

Spulwürmer

Betroffen sind vor allem Junghunde. Erkennbar wird der Befall durch eine Kotuntersuchung. Die Ansteckung erfolgt über die Muttermilch, das Trinkwasser oder das Futter. Die Symptome zeigen sich hauptsächlich am Magen-Darmtrakt und reichen von wechselndem Durchfall, Abmagerung und Verstopfung bis hin zum Darmverschluss bzw. Darmdurchbruch.

Die Behandlung erfolgt durch Wurmmittel. Präventiv wird empfohlen den Hundekot einzusammeln und alle Gegenstände, mit denen der Hund in Berührung kommt, stets gut zu reinigen.

Bandwürmer

Es gibt verschiedene Formen von Bandwürmern, wie zum Beispiel den Gurkenkernbandwurm oder den Kürbiskernbandwurm. Die Ansteckung erfolgt in diesem Fall durch die Aufnahme der Bandwurmeier, die sich im Floh (Zwischenwirt) befinden. Symptome sind unter anderen Durchfall und das sogenannte „Schlittenfahren“.

Auch dieser Befall ist durch eine Kotuntersuchung erkennbar und kann durch wirksame Mittel behandelt werden. Als Präventivmaßnahmen sind regelmäßige Wurmkuren und die Bekämpfung von Flöhen zu empfehlen.

Weitere häufig anzutreffende Wurmarten sind Hakenwürmer, Palisadenwürmer und Peitschenwürmer. Da einige dieser Wurmarten auf den Menschen übertragbar sind und vor allem bei Kindern schwere Erkrankungen auslösen können, ist es besonders wichtig, dass bereits die Welpen einer kompletten Wurmkur unterzogen werden. Auch ausgewachsene Hunde sollten regelmäßig entwurmt werden.

Es werden je nach Wurmart unterschiedliche Entwurmungsmittel verabreicht. Die Dosierung erfolgt in Abhängigkeit vom Gewicht des Hundes. Bevor zu dieser Maßnahme gegriffen wird, ist es ratsam eine Kotuntersuchung durchzuführen. Sind keine Wurmeier festzustellen, kann eine chemische Behandlung umgangen werden. Essentiell sind auch die entsprechenden Hygienemaßnahmen im Umgang mit dem Hund.

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