Kommunikationsformen | Rat Hund Tat
Kommunikationsformen

Kommunikationsformen

Hunde führen ihre Gespräche mit dem gesamten Körper, Lauten, Bewegungen und einer Positionierung ihrer selbst.

Die körpereigene Positionierung, bedeutet wo sie sich hinstellen, -legen oder -setzen, darf bereits als eine Information angesehen werden. Ihre Kopfhaltung, die Ohrenstellung, Blickrichtung und Augengröße, Schnauze, Lefzen, Mundwinkel, alles ist wesentlich, um zu einer stimmigen Interpretation der Mitteilung zu gelangen. Ebenso mit dem Schnüffeln und Schnuppern, Bewegungssequenzen und Lautäußerungen teilen Hunde etwas mit.

Eine fehlerfreie Deutung der Aussage kann nur durch die Betrachtung des Gesamtbildes des Hundes gelingen.

Möchte der Hundebesitzer die hündische Sprache erlernen, sollte er sie als eine Art Fremdsprache betrachten.

Wie jede andere Sprache auch lernt der Mensch zunächst das Offensichtliche zu erkennen. Der Lösevorgang oder die körperliche Platzierung sind die offensichtlichsten Merkmale der Hunde, die ein Mensch zunächst erkennen lernen kann.

Der Lösevorgang, das sogenannte Markierverhalten, gibt Auskunft über die Territorialität des Hundes und ob er ein sicherer oder verunsicherter Charaktertyp ist. Die selbstständige Platzierung des Hundes zu seinem Mensch informiert den Halter darüber, ob das Verhalten des Hundes der Sicherheit und dem Schutz eines Besitzers gilt.

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