39 Tiere in einer Privatwohnung | Rat Hund Tat
39 Tiere in einer Privatwohnung

39 Tiere in einer Privatwohnung
10. Februar 2016

Eindeutig ein Fall für das Veterinäramt: Bei 39 Tieren in einer Privatwohnung kann keine Rede mehr von artgerechter Haltung sein.

In einer Privatwohnung in Burscheid, Kreis Rhein-Berg, konfiszierte das Veterinäramt 39 Vierbeiner. Die Tierbesitzerin war dem Amt bereits seit längerem bekannt, doch an jeglicher Kooperation nicht interessiert. Sie verweigerte den Zutritt zu ihrem Häuschen.

Dank eines entscheidenden Hinweises aus nächster Umgebung, konnte das Veterinäramt ein Durchsuchungsbeschluss beim Amtsgericht erwirken, der ihnen den Zutritt zu den Innenräumen des Hauses gewährte.

Der Anblick bei Betreten der Wohnung erklärte, wieso die Dame den Tierärzten keinen Einlass gewährte: Die Lebensumstände für Mensch und Tiere waren katastrophal und eindeutig tierschutzwidrig. Das Amt verteilte die 21 Schäferhunde, zwei Corgis und 16 Katzen auf umliegende Einrichtung und Pflegestellen. Der Gesundheitszustand der Tiere wird noch geprüft. Die Tierhalterin erwartet eine Verurteilung wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

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