Abschussquote ohne Schuss für 2016 erlangt | Rat Hund Tat
Abschussquote ohne Schuss für 2016 erlangt

Abschussquote ohne Schuss für 2016 erlangt
14. Juni 2016

In Feldkirch in Österreich fand ein Jagdaufseher von Hunden gerissene Rehe. Zwei waren trächtig, eines hatte gerade sein Kitz abgesetzt.

Wolfgang Hofmann ist Jagdaufseher am Ardetzenberg in Feldkirch in Österreich. Seine Aufgabe besteht darin, den Wildbestand im Gleichgewicht zu halten. Umso trauriger empfand er den Fund der toten Rehgeißen, die eindeutig durch wildernde Hunde ums Leben gekommen sind.

Zwei der Rehe waren hochtragend, eines hatte gerade ihr Kitz abgesetzt. Der Tod der sechs Tiere im Mai 2016 betrübt ihn. Er appelliert an die Hundehalter, ihre Hunde bei sich zu führen. Er erklärt, der jährliche Abschuss in dem Revier liegt bei fünf Tieren. In einem Monat starben schon sechs.

Als Jagdaufseher, erklärt er weiter, dürfe er wildernde Hunde abschießen. Jedoch liebt er Hunde und möchte nicht auf die Vierbeiner, die nur ihrem Instinkt folgen, schießen. Der Ardentzenberg ist von Wohngebieten eingekreist, so dass flüchtiges Rehwild kaum eine Chance auf Entkommen habe.

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