Bei erfolgloser Jagd lauert der Tod | Rat Hund Tat
Bei erfolgloser Jagd lauert der Tod

Bei erfolgloser Jagd lauert der Tod
21. Februar 2014

In den südeuropäischen Ländern scheint sie nicht für jeden - die Sonne. Hunde gelten dort als wertlose Geschöpfe. Erstrecht, wenn sie ihren Job nicht zufriedenstellend erfüllen.

Tierschützerin Sabine Börger ist Vorsitzende des Hilfsvereins »Galgos de la Luz«. Sie kann ein Lied davon singen, wie grausam Jagdhunde in Spanien entsorgt werden: „Hunde, die zu Nichts taugen, werden zur Strafe erhängt." Auf übelste Art und Weise werden die Hunde stranguliert, angezündet, totgeschlagen oder ertränkt. Der Foltertod ist ein gängiges Mittel, um sich dem Taugenichts zu entledigen. „Die Windhunde haben überhaupt keine eigene Lobby in Spanien, es sind reine Gebrauchthunde - ohne Wert“, sagt sie.

Wie unbarmherzig das Leben der Gebrauchshunde, Straßenhunde und Streuner sein kann, ist aus den Balkanländern bereits bekannt. Die Mittelmeerländer stehen dem in nichts nach. In Portugal, Italien, Spanien und Griechenland ist das Leben für Hunde vergleichbar desaströs.

Tausende von Straßenhunden ließen zur Olympiade 2004 in Griechenland, zur EM 2012 in der Ukraine und aktuell anlässlich der Winterolympiade in Russland bereits ihr Leben.

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