Bei spontaner Kontrolle Kampfhunde konfisziert | Rat Hund Tat
Bei spontaner Kontrolle Kampfhunde konfisziert

Bei spontaner Kontrolle Kampfhunde konfisziert
07. Januar 2015

In Österreich, Vitis/Gastern, entdeckten Polizeibeamte bei einer Kontrolle gefälschte Impfpässe und ramponierte Hunde.

Der PKW inklusive Anhänger kam den Beamten verdächtig vor, denn sie waren so abgedeckte, dass der Inhalt nicht gesehen werden konnte. Die Polizisten stoppten vorsichtshalber die Fahrt der zwei Männer und kontrollierten Personen und Fracht. Dabei entdeckten sie slowakische, tschechische und serbische Hunde-Impfpässe. Nur einer der insgesamt 18 Pässe konnte einem Hund der vier Hunde aus dem Transport zugeordnet werden.

Die vier Hunde zeigten einen schlechten gesundheitlichen Zustand, waren extrem verängstigt und wiesen punktförmiges Narbengewebe auf, das zweifelsfrei von Bissen stammt. Sie wurden konfisziert und an Herrn Franz Schlosser, Tierheimbetreiber, übergeben.

Sowohl Amtstierarzt Franz Appel als auch Franz Schlosser sind sich einig: Die Hunde standen im Pit. Sie wurden für Hundekämpfe trainiert. Sie reagieren auf Menschen mit Ausweichreaktion, als ob sie geschlagen wurden, gehen aber andererseits ohne Vorwarnung auf jeden Artgenossen los.

Ob die Besitzer ihre Tiere zurück bekommen, hängt von den polizeilichen Ermittlungen ab.

Hundenachrichten

Diese Seite teilen

  • Facebook

  • Twitter

  • google+

Das könnte sie auch interessieren.

Rat und Tat

Besuchen Sie uns auf

  • facebook

    facebook
  • google+

    google+
  • twitter

    twitter
  • youtube

    youtube