Border Collies im Dienst der Flugsicherung | Rat Hund Tat
Border Collies im Dienst der Flugsicherung

Border Collies im Dienst der Flugsicherung
03. Juni 2014

Als natürlicher Feind vertreiben Hunde Wildvögel. So werden Risiken der Kollisionen im Luftverkehr, der Einsatz von Pyrotechnik und die Lärmbelästigung reduziert. Die Sicherheit bei Start und Landung der Flugzeuge steigt an.

Kreuzen sich die Wege von Wildvögeln und Flugzeugen wird es für die Passagiere und die Crew riskant. Bleibt es bei einem Zusammenstoß, ist mit einer Beschädigung zu rechnen. Gefährlich wird es, wenn die Vögel in die Triebwerke geraten. Handelt es sich dabei um größere Wildvögel, die in Schwärmen fliegen, aber auch um Adler und andere Greifvögel, die in die Flugzeugturbinen geraten können, sind die Piloten zur Landung gezwungen.

Die Sicherheitsdienste einiger Flughäfen registrierten eine Gewöhnung der Vögel an die bisher genutzten Gerätschaften zum Vertreiben der Vögel. Genügte zunächst ein Händeklatschen oder das einfache Durchstreifen des Geländes, wurden später bereits Ultraschallgeräte, Propangaskanonen und Schreckschusspistolen eingesetzt. Aber auch die Wirkung dieser Geräte hielt nicht lange an. Die Vögel fliegen nur kurz hoch und landen kurze Zeit später wieder.

Da die Wildtiere nicht getötet werden sollen, setzen einige Betreiber von Flughäfen auf die Indienstnahme von Border Collies, die als natürliche Feinde der Wildvögel gelten. Ihre Schnelligkeit und ihr Jagdverhalten macht es den Vögeln an ihrem Wohnort ungemütlich. Ein dauerhafter Einsatz der Hunde veranlasst die Vögel, sich einen anderen Lebensraum zu suchen. Erste Erfolge werden in Bukarest und Vancouver verzeichnet.

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