Deutscher Schäferhund nicht standesgemäß | Rat Hund Tat
Deutscher Schäferhund nicht standesgemäß

Deutscher Schäferhund nicht standesgemäß
18. April 2016

Der portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa legt sich einen »First Dog« zu. Die Wahl der Rasse stimmt die Tierschutzvereinigung betrübt.

Der 67-jährige Staatspräsident von Portugal scheint ein gänzlich unkonventioneller Mensch zu sein. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist er geschieden und lebt in »wilder Ehe« mit seiner Partnerin, die er nicht als seine »First Lady« bekannt gibt.

Nach nun mehr als vierzig Jahren ist er zudem das erste Staatsoberhaupt, das sich einen »First Dog« in den Präsidentenpalast holt. Die Luftstreitkräfte schenkten ihm einen Deutschen Schäferhund namens Asa.

Die Rasse versetzt der Tierschutzvereinigung einen leichten Seitenhieb, denn als Staatsoberhaupt von Portugal hätten sie mehr Nationalgefühl erwartet. Sie hätten sich gewünscht, dass ihr Präsident eine typische einheimische Hunderasse wählt.

Marcelo hätte ein Zeichen setzen können, hätte er sich für eine einheimische, vom Aussterben bedrohte Rasse entschieden. Statt eines Deutschen Schäferhundes hätte er lieber einem Tierheimhund ein Zuhause schenken können. So hätte er wenigsten Solidarität zu den Ärmsten und Schwächsten im Land gezeigt, sagt eine Züchterin von portugiesischen Wasserhunden.

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