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Die Stiftung Warentest informiert

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09. Dezember 2013

Gummitiere und bunte Plastikbälle für Hunde enthalten krebsauslösende Substanzen. Das stellte der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) fest.

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) , eine Partnerorganisation von Stiftung Warentest, veröffentlichte die Ergebnisse von geprüftem Hundespielzeug. Im Test waren 18 verschiedene Produkte, die ausnahmslos mit polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK, belastet waren. Darüber hinaus wurden weitere Weichmacher (DEHP) und Hormonspiegel beeinflussende Substanzen (Bisphenol A und Nonylphenol) gefunden.

Klinische Studien belegen, dass PAK sowohl Krebs auslösen, als auch die Gensubstanz verändern kann. Ebenso kann es für eine Unfruchtbarkeit der Tiere sorgen. Der deutsche Bundesrichtwert für PAK liegt mit einer empfohlenen Obergrenze bei 0,2 mg/kg. Das geprüfte Hundespielzeug überschritt diesen Wert erheblich, zum Teil um mehr als das Tausendfache.

Die Schadstoffe gelangt über die Haut und Schleimhäute in den Organismus, wenn darauf gekaut oder daran geleckt wird. Viele der Hundespielsachen sind denen für Kinder zum Verwechseln ähnlich. Damit sind die Produkte nicht nur für Hunde, sondern auch für Kinder gesundheitsgefährdend.

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