Drogen-Such-Hund gegen Biene | Rat Hund Tat
Drogen-Such-Hund gegen Biene

Drogen-Such-Hund gegen Biene
10. Juli 2015

Hunde besitzen einen ausgeprägten Geruchssinn. Doch auch Bienen selektieren Düfte perfekt. Zudem lernen sie um ein Vielfaches schneller.

Hunde sind beliebte Helfer bei der Suche nach Drogen, Sprengstoff, Brandsätzen und vieles mehr. Doch sollten ihre Arbeitstage im Dienste der Sicherheit gezählt sein?

Eine deutsche Forschungsstudie ergab, dass Bienen einen perfekten Spürsinn besitzen. Zudem lernen sie die Geruchserkennung in nur wenigen Minuten. Ein Hund braucht, um zuverlässig eingesetzt werden zu können, ca. ein Jahr Ausbildung.

Auch in der Ausdauer schlagen die fleißigen Bienchen die Suchhunde. Während die Vierbeiner bei jedem Einsatz immer wieder Pausen benötigen, arbeiten Bienen unermüdlich. Bei Bedarf erhalten sie einen Powerriegel in Form frischen Honigs, der ihnen die verbrauchte Energie sofort zurückgibt.

Ob der Einsatz von Bienen eine zukunftsorientierte Lösung zur Aufdeckung von Schmuggelware sein könnte? Drogenfahnder würden mit einem Bienenschwarm definitiv Aufsehen erregen. So ein Schwarm könnte ganz sicher einen Straftäter an der Flucht hindern.

Sollten die Wissenschaftler nun noch herausfinden, ob ein Bienenvolk zuverlässig auf Handlungsabläufe konditioniert werden kann, könnten die Tage der Drogen-Such-Hunde gezählt sein. Dann heißt es womöglich in ferner Zukunft »Such Bienchen, such!«.

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