Ein Sprachrohr für Listenhunde | Rat Hund Tat
Ein Sprachrohr für Listenhunde

Ein Sprachrohr für Listenhunde
27. Juni 2014

Bei den "Ruhrpott-Bullis" handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein, in dem sich junge Menschen dafür engagieren, den Ruf der Anlagehunde in ein positives Licht zu rücken.

Nadine Grafe studiert soziale Arbeit, ist Besitzerin eines Boxer- und eines Beagle-Miniatur-Bullterriermischlings und ist erste Vorsitzende des Vereins "Ruhrpott-Bullis". Sie ist eine von sechs Gründungsmitgliedern des Vereins, die sich für einen guten Ruf von Pitbull, Am-Staff und anderen sogenannten Listenhunden einsetzen. Ihre Hunde fallen zwar nicht unter die Gefahrenhundeverordnung von NRW, aber gegenüber der Bevölkerung muss auch sie sich immer wieder mit Vorurteilen auseinandersetzen.

Um noch mehr Gleichgesinnte zu erreichen, plant der Verein für den 24. August 2014 die 1. Ruhrpott Hundemesse. Die Tore der Messe sind von 11 bis 18 Uhr im Steinhof in Huckingen geöffnet. Der Verein möchte den Hundehaltern rund um Duisburg ein breites Angebot an Informationen bieten und sucht noch Aussteller. Es darf sich jeder, der den Bereich Mensch und Hund bedient, bewerben. Hundefriseure, Therapeuten, Futtermittel Hersteller, Vereine, Hundeschulen und -pensionen dürfen sich als eingeladen fühlen, zu einem guten Gelingen der Veranstaltung beizutragen.

Bei dieser Gelegenheit werden die Ruhrpott-Bullis natürlich ihre Vereinsarbeit vorstellen.  „Alle Hunde können zubeißen, auch Schäferhund und Labrador. Kein Hund wird aggressiv geboren, das Problem hängt immer am anderen Ende der Leine«, sagt Nadine Grafe. Um dieser Ungerechtigkeit entgegen zu wirken, macht sich der Verein für missverstandene Anlagehunde stark.

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