Ein Wasserrohr wird einem Hund zum Verhängnis | Rat Hund Tat
Ein Wasserrohr wird einem Hund zum Verhängnis

Symbolbild

Ein Wasserrohr wird einem Hund zum Verhängnis
16. Januar 2017

In Dortmund blieb ein Hund in einem Wasserrohr stecken. Mit Einsatz der Feuerwehr und der Hundebesitzerin gelang es, den Hund zu befreien.

Es war vermutlich die Neugier, die einen Mischlingshund dazu verleitete, das in einen Graben liegende Wasserrohr zu inspizieren. Dummerweise blieb der, für dieses Wasserrohr zu große Hund darin stecken und konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien.

Die Besitzerin bat die Feuerwehr um Hilfe.

Zunächst versuchten die Einsatzkräfte vergebens, den Hund herauszulocken. Um zu verhindern, dass der Hund weiter zurückweichen kann, legten die Feuerwehrleute das Rohr frei und bohrten Löcher hinein. Durch die Löcher schob man Stangen als Absperrung.

Danach kroch die Hundebesitzerin in das Rohr und versuchte, ihren Hund zu ergreifen. Damit sie nicht auch noch stecken bleibt, wurde die Frau mit einem Seil gesichert.

Als die Dortmunderin ihren Hund zu fassen bekam und festhalten konnte, zogen die Feuerwehrleute die beiden vorsichtig ans Tageslicht zurück.

Nach eineinhalb Stunden war der Hund befreit. Er ist wohlauf und unverletzt.

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