Fataler Ausgang wegen Fahrlässigkeit | Rat Hund Tat
Fataler Ausgang wegen Fahrlässigkeit

Symbolbild

Fataler Ausgang wegen Fahrlässigkeit
22. April 2015

Auf einem Sportgelände attackiert ein Dobermann einen Jungen und verletzt ihn schwer. Der Rettungsdienst brachte das Kind ins Krankenhaus, wo es stationär aufgenommen wurde.

In der vergangenen Woche ereignete sich ein folgenschwerer Unfall mit einem Dobermann und einem zehnjährigen Jungen. Das Kind spielte auf dem Sportgelände, geschützt durch Zaun und Hecke. Auf einem angrenzenden Grundstück unterhielten sich mehrere Hundebesitzer, während sich ihre Hunde im Freilauf bewegten.

Einer der Hunde, ein kleiner, entwischte und schlüpfte durch ein Loch in Zaun und Hecke auf das Sportgelände. Der Junge machte sich auf den Weg, die Hundehalter darüber zu informieren. Laut Zeugenaussagen bewegte er sich dabei normal, folglich nicht auffällig.

Als das Kind die Hundebesitzer fast erreicht hatte, wurde es von einem der freilaufenden Hunde, einem Dobermann attackiert und wiederholt ins Bein gebissen. Sofort wurde ein Rettungswagen alarmiert. Der Junge wurde stationär aufgenommen.

Der 28-jährige Dobermannbesitzer gab bei der Polizei an, dass er strenggenommen die Auflagen hat, seinen Hund angeleint und mit Maulkorb zu führen habe. Auf die Frage, wieso sein Hund beides nicht trug, machte er keine Aussage.

Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

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