Futtermittelallergien bei Hunden nehmen zu | Rat Hund Tat
Futtermittelallergien bei Hunden nehmen zu

Futtermittelallergien bei Hunden nehmen zu
07. Juni 2014

Hunde leiden vermehrt an Futtermittelunverträglichkeit. Die häufigsten Allergene sind Weizen, Soja, Rindfleisch und Molkereiprodukte. Durchfall, Erbrechen oder Hautprobleme sind symptomatische Reaktionen. Einige Rassen sind häufiger davon betroffen als andere.

Grundsätzlich kann jeder Hund eine Futtermittelallergie entwickeln. Bei den Rassen Collie, Dalmatiner, Labrador Retriever, Shar-Pei, West Highland Terrier und Cocker Spaniel treten statistisch betrachtet häufiger allergische Reaktionen auf als bei anderen Rassen.

Die Symptome einer allergischen Reaktion können sich sofort oder erst nach Stunden oder Tagen zeigen. Der Hund bekommt Durchfall oder erbricht sein Futter. Weitere Reaktionen sind starker Juckreiz bis zu Hotspots (Rötung und Schwellung der Haut) an Kopf, Bauch, Pfoten und im Achselbereich. Das Alter des Hundes ist hierbei unerheblich. Sowohl Welpen als auch ältere Hunde können plötzlich daran erkranken.

Die häufigsten Auslöser für allergische Reaktionen sind Kohlehydrate, vor allem von Weizen und Soja. Zudem sind auch häufig eine bestimmte Fleischsorte oder Molkereiprodukte wie Joghurt oder Quark dafür verantwortlich. Über eine Ausschlussdiät, in der über mehrere Wochen nur ausgewählte Zutaten gefüttert werden, können die Allergene herausgefiltert werden. Weiteren Aufschluss erhält man über ein Haut- und Bluttest.

Ist die Quelle der Allergie bekannt, wird das Futter für den Hund mit ausgewählten Zutaten, am besten frisch, zubereitet.

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