Gassigang mit Todesfolge | Rat Hund Tat
Gassigang mit Todesfolge

Symbolbild

Gassigang mit Todesfolge
24. Oktober 2016

In Aschaffenburg überfährt eine Frau einen Hund, weil sie mit ihm »gassi-gefahren« ist.

Der Gassigang für Mensch und Hund sollte eigentlich zu Fuß geschehen und nicht mit dem Auto. In Aschaffenburg hatte eine 21 Jahre junge Frau wohl eine andere Einstellung dazu.

Sie betreute den Hund eines Freundes. Sie machte sich nicht zu Fuß auf den Weg, sondern ließ den Hund am Auto laufen. Das Ausfahren statt Ausführen hatte tödliche Folgen für den Hund. Er lief ihr vor das Auto, sie konnte nicht rechtzeitig bremsen und überfuhr den Hund.

Die Polizei warnt davor, den Hund auf diese Weise auszuführen. Zum Einen ist es gesetzlich verboten (§28 Straßenverkehrsordnung), den Hund am Auto mitlaufen zu lassen. Zum Anderen ist es für Hund und Mensch gefährlich.

„Die junge Frau handelte grob fahrlässig“, sagt die Polizeispercherin in einem Interview. „ Das wird ein juristisches Nachspiel für sie haben.“

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