Gefangenenausbruch vereitelt | Rat Hund Tat
Gefangenenausbruch vereitelt

Gefangenenausbruch vereitelt
21. August 2015

Die sensible Sinneswelt der Hunde ist wissenschaftlich längst belegt. Mag sein, dass genau diese Sensibilität eines Hunde dafür sorgte, dass der geplante Ausbruch der Inhaftierten eines Korfuer Gefängnisses missglückte.

Ein Hundehalter war mit seinem Hund auf einem Spaziergang in der Nähe des Gefängnisses. Kaum wahrnehmbare Geräusche aus dem Erdreich sorgten dafür, dass der Hund nicht weitergehen wollte. Der Halter, ganz geistesgegenwärtig, alarmierte sofort die Polizei.

Dumm gelaufen für die Häftlinge, die für ihren Weg in die Freiheit einen Stollen aus der Zeit des britischen Protektorats (von 1814 bis 1864) nutzten. Während ihrer Herrschaft über die Insel bauten die Engländer die Infrastruktur und das Wasser- und Abwassersystem aus, bei der vermutlich auch der Tunnel von knapp 30 Meter Länge entstand.

Durch diesen Tunnel entkamen im Jahre 1996 bereits 120 Häftlinge. Die meisten wurden damals nach kurzer Zeit gefasst und der Tunnel, offensichtlich ungenügend, zugeschüttet.

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