Gemeinsam gegen skrupellose Hundevermehrer | Rat Hund Tat
Gemeinsam gegen skrupellose Hundevermehrer

Gemeinsam gegen skrupellose Hundevermehrer
05. Juni 2014

Augen auf beim Hundekauf! Seit Jahren kämpfen Tierschutzorganisationen gegen Hundevermehrer. Erfolge können nur erzielt werden, wenn es keine Abnehmer gibt.

Die aus Osteuropa eingeschleusten Welpen stammen häufig aus Massenproduktionen. Für den Verkauf werden die Welpen viel zu früh von der Mutter getrennt und in dunkle, kalte Verschläge eingesperrt. Mittels Kleintransportern werden sie illegal nach Deutschland geschmuggelt und günstig feilgeboten.

Auch in Deutschland boomt der Internethandel mit Billigwelpen. Die geringen Preise und der Wunsch zu helfen, veranlasst viele Menschen einen solchen Hund zu kaufen. Viele Tierschutzorganisationen  kämpfen seit Jahren europaweit gegen den Handel mit „Wühltisch-Welpen“. Die Erfolge sind leider mäßig, denn solange es Abnehmer gibt, werden die Hundevermehrer weiter produzieren.

Wer sich einen Hund zulegen möchte, so die Aussage von Philip McCreigth von TASSO e.V., sollte nicht nur auf den günstigen Preis schauen. Besonders bei Welpen zeigt das Prozedere lebenslange Folgen. Spätestens nach der Übernahme werden teure Tierarztbesuche fällig. Weist der Hund zudem Verhaltensstörungen auf, wird die Kaufentscheidung schnell bereut.

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