Gericht verurteilt Tierquäler | Rat Hund Tat
Gericht verurteilt Tierquäler

Gericht verurteilt Tierquäler
03. März 2016

Im Oktober 2014 beging er seine Tat. Im Februar 2016 wird er zu neun Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

Die Mühlen der Gerichte mahlen langsam, doch stetig. Der 37 Jahre alte Bochumer, der im Oktober 2014 einen Hund an einer U-Bahn-Haltestelle schwer misshandelte, wurde vergangene Woche zu neun Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

Er hatte den Hund eines Bekannten, auf den er aufpassen sollte, gewürgt und mit dem Kopf gegen einen Steinpfosten gedrückt. Der Hund biss ihm in die Hand, woraufhin die Situation gänzlich eskalierte. Zwei Studentinnen, die durch das Gejaule des Hundes auf die Szenerie aufmerksam wurden, schritten ein.

Mittels einer Überwachungskamera konnte das Gericht den Verlauf des Geschehens eindeutig nachvollziehen. Der Mann ist bereits wegen Drogen- und Beschaffungskriminalität behördlich bekannt. Grund genug für die Richter, eine Bewährungsstrafe nicht in Erwägung zu ziehen.

Legt der Verurteilte jedoch Berufung ein und weist eine positive Sozialprognose nach, könnte er der Haftstrafe noch entgehen.

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