Giftköderverteilung geht in die nächste Runde | Rat Hund Tat
Giftköderverteilung geht in die nächste Runde

Giftköderverteilung geht in die nächste Runde
08. August 2014

Ein bekanntes Problem gerät erneut in die Schlagzeilen. Die Meldungen häufen sich geballt im gesamten deutschen Raum.

Zurzeit häufen sich die Meldungen über ausgelegte Giftköder in ganz Deutschland. Es wirkt fast wie abgesprochen zwischen den Tätern. Die Spur der Köder zieht sich aus Schleswig-Holstein über Hamburg, Berlin, Marburg, Gießen, Wuppertal, Stuttgart bis Konstanz. Nahezu zeitgleich laufen die Warnungen ein. In der Nähe von Gießen kündigte der Täter per Aushang sein Vorhaben an.

Die Polizei scheint machtlos zu sein und die Behörden teilnahmslos. Immerhin sind es Privatpersonen, die Gelder, zum Teil bis zu 2.000 Euro, zur Ergreifung der Täter zur Verfügung stellen. Die Tierschutzorganisation PETA schließt sich an und stellt eine Belohnung von 500 Euro bei Ergreifung des Schuldigen in Hamburg aus.

Doch wie kann es sein, dass die Tierquäler nicht zu fassen sind? Familienangehörige können das Vorgehen doch nicht gutheißen. Freunde, Nachbarn und Bekannte müssen über kurz oder lang doch einmal Beobachtungen machen, die zu einer Verhaftung führen. Wie unscheinbar sind die Menschen, dass niemand etwas mitbekommt?

Bei all den offenen Fragen, der Verständnislosigkeit für deren Handlungen, bleibt nur zu hoffen, dass alle Bürger aufmerksamer werden und verdächtige Personen melden. Das Auslegen von Giftködern ist eine absichtlich herbeigeführte Tierquälerei und damit eine Straftat.

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