Hasenpest in der Oberpfalz | Rat Hund Tat
Hasenpest in der Oberpfalz

Hasenpest in der Oberpfalz
12. Januar 2016

An einem Feldhasen wurde im bayerischen Cham in der Oberpfalz die Hasenpest nachgewiesen. Das Landratsamt warnt vor Ansteckungsgefahr.

Tularämie, wie die Hasenpest in der Fachsprache heißt, ist auf Mensch und Hund übertragbar. Erkrankte Tiere sitzen bewegungslos am Wegesrand, zeigen keinerlei Fluchtverhalten mehr und atmen, bei starrem Augenstand, so schwer, als haben sie gerade einen Sprint zurückgelegt.

Die hochansteckende Erkrankung ist bakterieller Art, die über das Blutsystem übertragen wird. Daher warnt das Landratsamt vor dem Kontakt mit den Tieren. Ein Hautriss reiche bereits, um die Bakterien eindringen zu lassen.

Verendete Tiere sollten dem Forstamt oder den Jagdpächtern gemeldet werden. Hundehalter werden darauf aufmerksam gemacht, ihre Hunde angeleint zu lassen.

Erste Krankheitssymptome erscheinen wie ein grippaler Infekt, der bei Menschen eine Lungenentzündung hervorruft. Bei Früherkennung ist die Erkrankung mit Antibiotika behandelbar.

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