Haustiere verhungern in Venezuela | Rat Hund Tat
Haustiere verhungern in Venezuela

Haustiere verhungern in Venezuela
21. September 2016

Die Wirtschaftskrise in Venezuela lässt die Menschen verzweifeln. Die Bevölkerung und ihre Haustiere hungern.

Die Menschen in Venezuela gehen auf die Straße. Sie protestieren gegen die miserable Staatsführung ihres Präsidenten. Venezuela gehört zu den Ländern mit den größten Ölreserven, doch durch die Fehlwirtschaft geht der Bevölkerung Lebensmittel und Medikamente aus. In Venezuela herrscht die größte Inflation der Welt.

Menschen mit Haustieren trifft es besonders hart. Sie können sich kaum selbst ernähren. Da bleibt keine Nahrung für ihre Tiere übrig. Die verzweifelten Menschen sehen sich gezwungen, ihre Hunde und Katzen auszusetzen. 

Offizielle Zahlen sind noch nicht bekannt, aber Tierärzte und Aktivisten sagen, dass die Zahl der ausgesetzten Haustiere steigen wird. Die Menschen haben weder Geld für das Futter, sofern es überhaupt welches zu kaufen gibt, noch können sie sich die tierärztlichen Behandlungen leisten.

In der Hauptstadt Caracas sollen in einem Zoo Tiere verhungert sein, was die Regierung bestreitet. Der Umweltminister Ernesto Paiva sagt in einem Fernsehinterview, dass diese Behauptung Propaganda der Opposition sei. Er garantiere die Fütterung der Zootiere.

Aktivisten richten Haustier Rettungsstationen ein, wo die abgemagerten Hunde wieder aufgepäppelt werden.

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