Hündin rettet fünfjährigen Jungen | Rat Hund Tat
Hündin rettet fünfjährigen Jungen

Symbolbild

Hündin rettet fünfjährigen Jungen
16. Oktober 2014

In Japan verteidigte eine Shiba-Inu-Hündin einen Jungen und rettete ihm damit sein Leben. Das Kind kam mit leichten Kratzwunden und einem gehörigen Schrecken davon.

In der Präfektur Akita in Japan leben gegenwärtig Schwarzbären noch in Freiheit, während die Insel Hokkaido eher von Braunbären besiedelt ist.

Knapp 550 km nördlich von Tokio, in Odate, vergnügten sich ein Urgroßvater samt Enkel und Hund auf einer Wanderung, als der Junge plötzlich von einem Bären angegriffen wurde. Der vermutlich noch junge Bär von knapp einem Meter Höhe stürzte sich an einem Flussufer über den Fünfjährigen. Überaus mutig startete »Mego«, die sechsjährige Shiba-Inu-Hündin, einen Gegenangriff mit lautstarkem Gebell. Der Bär war davon beeindruckt, ließ von dem Jungen ab und suchte das Weite. Die bei dem Jungen an der Körperrückseite entstandenen Kratzwunden behandelten Ärzte im Krankenhaus, das er direkt wieder verlassen durfte.

Der 80-jährige Urgroßvater beschreibt Mego, was auf Japanisch so viel wie »Süß« heißt, als eine eher ängstliche und ruhige Hündin. Er ist über den glimpflichen Ausgang dieses Ereignisses überglücklich und belohnte Mego mit Fleisch und Leckerchern.

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