Hund und Jäger streiten um Beute | Rat Hund Tat
Hund und Jäger streiten um Beute

Hund und Jäger streiten um Beute
23. Mai 2016

Vergangene Woche erlitt ein Jäger schwere Verletzungen an den Beinen, weil sein vierbeiniger Jagdhelfer das geschossene Wildtier nicht freigab.

Ein 55-jähriger Weidmann aus Österreich war Ende April mit dem Hund eines Jagdkollegen auf der Rehwildjagd. Der Jagdaufseher aus Wolfsberg führte den Hund nicht zum ersten Mal mit. Doch an diesem Tag verlief die Jagd anders als gewohnt: Als der Mann sich dem geschossen Rehwild näherte, verteidigte der Hund seine Beute heftig und biss dem Jagdaufseher mehrfach in die Beine. Der Mann konnte sich zwar in Sicherheit bringen, war jedoch so schwer verletzt, dass er den Notarzt alarmieren musste.

Die Erstversorgung geschah noch vor Ort. Im Anschluss waren zwölf Mann der freiwilligen Feuerwehr nötig, um den Verletzten aus dem schwer zugänglichen Gebiet zu bergen. Für die weitere Wundversorgung wurde er in das Landeskrankenhaus Wolfsberg gebracht.

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