Hund wird zur Kasse gebeten | Rat Hund Tat
Hund wird zur Kasse gebeten

Hund wird zur Kasse gebeten
12. September 2016

In einer Pizzeria in Westerkappeln (NRW) berechnet der Gastronom zwei Euro für eine Schüssel Trinkwasser für den Hund.

Florian ist Hundehalter des acht Monate jungen Akita Inus »Jax«. An einem warmen Sommertag wollte er sich mit seinen Freunden in einem italienischen Restaurant treffen. Bevor sie die Gastronomie betraten, fragte Florian nach, ob er seinen Hund mit rein nehmen darf.

Durfte er, und weil Jax bei über 30 Grad im Schatten ordentlich hechelte, bat er um eine Schüssel Leitungswasser für den Hund. Zu späterer Zeit um eine weitere.

Florian erzählt in SAT.1 NRW der Reporterin Maren Middeldorf, dass er überaus erstaunt war, als auf der Rechnung von knapp 85 Euro das Hundewasser mit zwei Euro aufgelistet stand.

Die Reporterin fragte bei dem Wirt, der sich nicht vor laufender Kamera äußerte, nach. Er gab an, dass die Gäste unhöflich gewesen seien und so große Hunde wie »Jax« eigentlich gar nicht in sein Lokal dürfen.

Florian ist enttäuscht über das Verhalten und die Aussage des Wirts. Schließlich habe er gefragt, ob Jax mitkommen darf. Weder er noch seine Freunde seien unhöflich gewesen. Zudem finde er es unglaublich, dass ein Wirt für Leitungswasser überhaupt etwas berechnet.

Glücklicherweise gehört dieser Wirt eher zu einer Ausnahme an hundsmiserabler Dienstleitung am Kunden.

Ob sich der Wirt damit ein Gefallen getan hat, wird sich zeigen.

Für Florian, Jax und seine Freunde ist klar, dass sie dieses Lokal vorerst vermeiden.

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