Hunde am Arbeitsplatz | Rat Hund Tat
Hunde am Arbeitsplatz

Hunde am Arbeitsplatz
10. Juni 2014

Studien belegen, dass Hundehalter, die ihre Hunde mit zur Arbeit nehmen können, sich deutlich weniger gestresst fühlen. Immer mehr Firmenchefs reagieren darauf und lassen Hunde am Arbeitsplatz zu.

In einer leistungsorientierten Gesellschaft zu leben und zu arbeiten, geht bei vielen Menschen mit gesundheitlichen Problemen einher. Burn-out, Schlafstörungen, chronische Erkrankungen und der damit verbunden Leistungsabfall am Arbeitsplatz sind die Resultate.

Firmen brauchen leistungsfähige Fachkräfte, um am globalen Markt mithalten zu können. Um angenehmere Arbeitsbedingungen zu schaffen, reagieren viele Unternehmen auf wissenschaftliche Studien, die eindeutig belegen, dass Hunde am Arbeitsplatz für eine entspanntere Atmosphäre sorgen. Tendenziell dürfen Angestellte immer häufiger ihre Hunde mitbringen, sofern sie sozial verträglich sind.

Laut einer Studie der Virginia Commonwealth University (USA), in der über 15 Jahre 75 Angestellte getestet wurden, produzieren Hundehalter, bei denen der Hund mit an den Arbeitsplatz durfte, weniger Cortisol (Stresshormon).  Als Vergleich wurden Nicht-Hundebesitzer und Hundebesitzer ohne Hund am Arbeitsplatz getestet. Blieb der Hund daheim, stieg das Cortisol bei den Hundebesitzern deutlich an.

Wenn Hund und Herrchen gemeinsam ins Büro gehen dürfen, steigert das die allgemeine Arbeitsmoral und die Kollegialität. So werden Leitungsfähigkeit und Gesundheit gefördert. Eine deutlich kostengünstigere Variante als Ausfallzeiten der Mitarbeiter und Disharmonie im Betrieb.

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