Hunde bauen Brücken | Rat Hund Tat
Hunde bauen Brücken

Hunde bauen Brücken
09. März 2016

Jasper, Faye, Layla und Keegen zaubern den Patienten der psychiatrischen Abteilung einer Tübinger Klinik ein Lächeln ins Gesicht.

Jasper und Faye sind Chihuahuas, Layla und Keegen Labradoodles. Die vier Hunde gehören den Krankenpflegern Alfred Mollenhauer und Stefanie Köhler, deren Idee es war, die Hunde als »Therapeuten« einzusetzen.

A. Mollenhauer berichtet, dass er auf einem Ausflug mit Patienten, bei dem ihn sein Hund begleitete, bemerkte, wie viel einfacher sich schwerkranke Patienten dem Tier öffnen konnten. »Sie bauen eine Brücke …«, sagt der Krankenpfleger.

Hunde sind zwar kein Allheilmittel, jedoch spüren die Patienten ihre Unvoreingenommenheit. Rainer Wohlfarth, Präsident der Europäischen Gesellschaft für tiergestützte Therapie begrüßt die Praxis der Tübinger Klinik. Der Kontakt zu Tieren helfe den Patienten aus ihrer Isolation.

Tübingen ist nicht die erste und einzige Klinik mit tiergestützter Therapie. Ein Klinikkonzern in Berlin arbeitet seit Jahren mit Therapiehunden bei Patienten mit psychischen und geriatrischen Erkrankungen. Stationspflegerin Sabine Hahn sagt: »Patienten fühlen sich durch die Tiere angenommen und werden fast immer zum Sprechen und handeln angeregt.«

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