Hundesuche extrem in Washington D.C. | Rat Hund Tat
Hundesuche extrem in Washington D.C.

Thank´s to Janet Mihialyfi for the photo.

Hundesuche extrem in Washington D.C.
21. November 2014

Janet Mihalyfi aus Washington D.C. sucht seit einem Jahr ihren geliebten Hund »Havoc«. Mit eigener Homepage, Facebookseite, Flugblättern, Autobeschriftung und sogar Wahrsagern möchte sie Havoc aufspüren.

Die Nachbarschaft von Janet findet den Aufwand völlig übertrieben. An jedem Pfosten prangt eine Suchmeldung nach Havoc, worauf einige der Anwohner missbilligend reagieren.

Janet kommentiert die Beschwerden mit: "Die Menschen geben ihr Geld auf viele Weise aus. Ich mache keinen teuren Urlaub. Ich fahre keine teuren Autos." Sie gab bisher knapp 35.000 Dollar für Plakate, Aufrufe, Futter an den Stellen, wo er gesichtet wurde, die K9 Suchtruppe, Kamerainstallationen und vier Wahrsager aus. Eine eigens gestaltete Homepage und Facebookseite "Bring Havoc Home" sollen zusätzliche Informationen zu dem Verbleib des Hundes erbringen.

Auch wenn Janet es eigentlich nicht wollte, richtete ihr Web-Designer ein Spendenkonto auf den Seiten ein. Für Janet ist der Labrador-Rottweiler-Mischling von fünf Jahren ein geliebtes Familienmitglied. "Die gibt man doch nicht einfach so auf", sagt Janet Mihalyfi.

Havoc verschwand im November 2013 bei einem Spaziergang, als er Rehwild aufspürte. Seitdem wird der kastrierte Rüde immer wieder gesichtet, doch sobald Janet dort erscheint, ist er bereits weitergezogen. Auf ihrer Homepage bittet sie Zeugen sofort anzurufen, wenn Havoc gesehen wird. Er sei sehr skeptisch und ängstlich gegenüber Fremden und lasse sich nicht so einfach einfangen.

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