In der Bahn geworfen | Rat Hund Tat
In der Bahn geworfen

In der Bahn geworfen
11. April 2016

Chihuahua-Hündin Lea ist seit Ostermontag Mutter von fünf kerngesunden Welpen. Dass sie ihr erstes Junges in der Bahn geworfen hat, hat sie sicherlich auch ein wenig aus der Bahn geworfen.

Mit ihrer menschlichen Familie im Interregio auf der Reise von Aarau nach Basel lag die trächtige Hundedame zunächst seelenruhig schlafend in ihrer Transportbox. Besitzerin Anuschka Kugler wusste, dass es bei Lea jederzeit losgehen kann. Doch dass es während der Zugfahrt zur Geburt kommt, hatte die Hundebesitzerin nicht gerechnet.

Kurz nach Verlassen des Bahnhofs Sissach quietsche Lea kurz auf. Ein kurzer Blick und siehe da, der erste Welpe war bereits geboren. Einige Zugreisende, die Zeugen des Geschehens wurden, begrüßten den neuen Erdbewohner mit fröhlichen »Jöö-Rufen«, berichtete Frau Kugler. Der zweite Welpe kam auf dem Bahnhof Basel zur Welt. Die übrigen drei Welpen warteten mit ihrer Ankunft, bis die Familie ihr Zuhause erreicht hatte.

Alles in allem meisterte die kleine Hundedame die Geburt bravourös, Mutter und Welpen sind wohlauf. Die Bahn gratulierte zum Nachwuchs und verlangte keinen zusätzlichen Fahrschein für das Neugeborene, zumal Hunde bis 30 cm Schulterhöhe laut Transportbestimmungen der SBB ohnehin kostenfrei mitreisen dürfen.

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