Justitia revidiert das Urteil | Rat Hund Tat
Justitia revidiert das Urteil

Justitia revidiert das Urteil
28. Februar 2014

In der Revisionsverhandlung räumte die Justiz eine mögliche Unschuld des verurteilten Hundesitters ein. Das Amtsgericht Düsseldorf korrigiert den Richterspruch.

Vor ein paar Wochen berichteten wir über die Verurteilung eines Hundesitters, in dessen Obhut eine Schäferhündin zu Tode kam. Der Vorfall ereignete sich im August 2013, bei dem der Hund aus einem Fenster stürzte und vier Stockwerke tief fiel.

Aufgrund der Annahme in der Erstverhandlung,  der 36-jährige Mann habe den Hund aus dem Fenster geworfen, verurteilte das Gericht ihn wegen „Tötung eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund“ zu 1.000 Euro Geldstrafe.

Das Urteil wollte der Beklagte nicht annehmen und ging in die Revision. Bei der erneuten Verhandlung am 20. Februar 2014 versicherte der Mann dem Gericht, zum Zeitpunkt des Unfalls nicht in der Wohnung gewesen zu sein. Der Sturz des Hundes aus dem Fenster ist damit ungeklärt.

Die Richter mussten ihren Urteilsspruch zurücknehmen. Der Mann wurde freigesprochen.

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