Keine Hunde auf der Bundesgartenschau | Rat Hund Tat
Keine Hunde auf der Bundesgartenschau

Keine Hunde auf der Bundesgartenschau
06. August 2015

Die Gärten der diesjährigen Bundesgartenschau (BUGA) in Brandenburg an der Havel ist hundefreie Zone. Besucher können Hundesitterdienste der Organisatoren gegen Gebühr nutzen.

Garteninteressierte Menschen sollten sich vor dem Besuch der Bundesgartenschau genau informieren. Hunde haben nämlich keinen Zutritt zu den Schaugärten. Der Zweckverband der BUGA schreibt dies eindeutig auf seiner Homepage. Dennoch sind viele weitgereiste Besucher sichtlich überrascht, wenn sie mit ihrem Vierbeiner nicht an der Kasse vorbeigelassen werden.

Bei kühlem Wetter warten die Hunde in den Autos, während die Besitzer die Gärten im Schnelldurchlauf besichtigen. An heißen Tagen gehen viele Hundebesitzerpaare getrennt. Der eine geht mit dem Hund Gassi, der andere bestaunt die Gärten. Dabei gibt es eine vom Verband organisierte Lösung für ca. 15 Euro pro Tag.

Der »Brandenburger Hundeservice« von Markus Gerlach nimmt Hunde sowohl tageweise, als auch über mehrere Tage bei sich auf. Den Besitzern bietet er einen Hol- und Bringdienst an, die Vierbeiner können in Gruppen spielen und sich im Hundepool austoben. Karin Dreger, eine ortsansässige Tierärztin, nimmt Hunde auch in Pension. Die Dritte im Bunde ist Melanie Grüttner, die über ihren »Gassigeh-Service« täglich für drei Stunden zur Verfügung steht.

Hundenachrichten

Diese Seite teilen

  • Facebook

  • Twitter

  • google+

Das könnte sie auch interessieren.

Rat und Tat

Besuchen Sie uns auf

  • facebook

    facebook
  • google+

    google+
  • twitter

    twitter
  • youtube

    youtube