Kneipentour mit Hund liefert desaströses Finale | Rat Hund Tat
Kneipentour mit Hund liefert desaströses Finale

Kneipentour mit Hund liefert desaströses Finale
02. Juli 2014

In Mössingen (Kreis Tübingen) stand der Bahnverkehr still, weil ein Mann nach einer Kneipentour nicht nur die Kontrolle über sich, sondern auch über seinen Hund verlor.

Hunde genießen den Aufenthalt in Kneipen offensichtlich nicht auf die gleiche Weise, wie es der Mensch tut. So erlebte es ein Hund in Mössingen. Sein Besitzer nahm ihn des Nachts mit auf einen Kneipenrundgang. Dem Tier wurde es anscheinend zu anstrengend. Er entzog sich der Situation und suchte das Weite. Beim Überqueren eines Bahngleises wurde er vom Zug erfasst.

Am frühen Morgen stand der Bahnverkehr still, da der Hund schwerverletzt auf den Gleisen lag. Die Hilfeleistung der herbeigeeilten Polizeistreife vereitelte das Tier aufgrund Beißattacken auf die Beamten. Erst durch den professionellen Einsatz der Tierheim Mitarbeiter Reutlingens konnte der Hund medizinisch versorgt werden. Er wurde in die nächstgelegene Tierklinik gebracht.

Der 44-jährige Hundebesitzer schlief derweilen sein Rausch ebenfalls im Krankenhaus aus. Eine Polizeistreife fand ihn schlafend, mit einer Kopfverletzung als Folge eines Sturzes, an einer Bushaltestelle sitzend. Die Bundespolizei ermittelt nun, inwieweit der Mann für dieses Vorkommnis verantwortlich gemacht werden kann.

Hundenachrichten

Diese Seite teilen

  • Facebook

  • Twitter

  • google+

Das könnte sie auch interessieren.

Rat und Tat

Besuchen Sie uns auf

  • facebook

    facebook
  • google+

    google+
  • twitter

    twitter
  • youtube

    youtube