Lasse Hallström kündigt Untersuchung an | Rat Hund Tat
Lasse Hallström kündigt Untersuchung an

Symbolbild

Lasse Hallström kündigt Untersuchung an
31. Januar 2017

Der Regisseur Lasse Hallström beunruhigt die Vorwürfe zur Tierquälerei bei seinem Film »Bailey - ein Freund fürs Leben« und kündigt eine Klärung des Vorfalls an.

In dem Hallström-Film »Bailey - ein Freund fürs Leben« geht es um die Freundschaft zwischen einem Mann, gespielt von Dennis Quad und einem Schäferhund, gespielt von »Hercules«. Bei den Dreharbeiten soll es zu einer tierquälerischen Handlung gekommen sein, die durch eine Videosequenz im Internet publik wurde.

Das Video stellt eine Filmszene im Wasser nach, bei der der Hund unfreiwillig von seinem Betreuer in ein sprudelndes Wasserbecken geschoben wird, und schließlich sogar untertaucht. Der Schäferhund zeigt eindeutige Angstsignale, was die Tierschutz Organisation Peta für einen Boykottaufruf nutzt.

Peta möchte mit dem Boykottaufruf verdeutlichen, dass Tiere keine Filmrequisiten sind, sagt Vizepräsidentin Lisa Lange.

Hallström selbst erfuhr erst durch die Aufregung von dieser Filmszene und ist alles andere als erfreut. »Wir waren alle verpflichtet, für alle Tiere des Films ein liebevolles und sicheres Umfeld sicherzustellen«, erklärt er der Presse.

Auf Twitter kündigte Hallström an, dass es eine genaue Untersuchung des Vorfalls geben wird und dass die Beteiligten mit Konsequenzen zu rechnen hätten.

Eine Person, die mit der Überwachung tierschutzkonformes Arbeiten beim Dreh beauftragt war, ist bereits entlassen worden.

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