Lebensbedrohliche Hundefleischmahlzeit | Rat Hund Tat
Lebensbedrohliche Hundefleischmahlzeit

Lebensbedrohliche Hundefleischmahlzeit
03. November 2016

In Mukdahan (Thailand) kochten Jugendliche Dorfbewohner das Fleisch von toten Hunden, die mit dem todbringenden Tollwut Virus infiziert waren.

Der Hunger eines Menschen muss schon enorm sein, wenn er tote Hunde aus ihrem Grab holt, um sie zu verspeisen. Genau das taten 13 junge Dorfbewohner. Die jungen Leute kochten sich aus den Leibern eine Hundefleischmahlzeit. Den Jugendlichen war nicht bekannt, dass die Hunde von der Behörde aufgrund des Verdachts auf Tollwutbefall getötet wurden.

Die Mitarbeiter der Behörde hatten die Köpfe der toten Hunde abgetrennt, um sie im Labor zu untersuchen. Dieses Indiz, dass die Hunde ungenießbar sein müssen, erfassten die vom Hunger getriebenen Jugendlichen leider nicht.

Die Jugendlichen wurden nur wenig später nach ihrer lebensbedrohlichen Hundefleischmahlzeit in ein Krankenhaus eingeliefert, um sie gegen Tollwut zu impfen.

Die Behörden wiesen die Dorfbewohner an, ihre Hunde und streunende Hunde im Umkreis von mindestens drei Kilometer genau zu beobachten. Es könnten weitere Hunde mit dem todbringenden Tollwut Virus befallen sein.

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