Lebensbedrohlicher Durchbruch | Rat Hund Tat
Lebensbedrohlicher Durchbruch

Lebensbedrohlicher Durchbruch
24. Januar 2017

Ein Hund bricht durch die Eisdecke eines Sees. Beim Rettungsversuch gerät auch Frauchen in eine lebensbedrohliche Lage.

In Bayreuth rückte am Sonntagnachmittag des 16. Januars die Feuerwehr zu einem Rettungseinsatz aus. Im Festspielpark waren ein Hund und sein Frauchen durch die Eisdecke eines kleinen Sees gebrochen. Das Frauchen konnte sich, mithilfe von Spaziergängern, selbst daraus befreien.

Die Rettung des Hundes überließ Frauchen, nach ihrer missglückten Bemühung, doch der Bayreuther Feuerwehr.

Das Rettungsteam rückte mit 20 Wehrmännern und 20 Rettungsschwimmern der Wasserwacht und des DLRGs an. Taucher suchten den See in Eisrettungsanzügen ab, während ihre Kollegen die Eisdecke aufbrachen. Nach knapp 45 Minuten wurde der Hund leblos geborgen.

Die Rettungsteams bitten alle Hundehalter darum auf ihre Hunde acht zu geben und im Zweifelsfalle lieber an der Leine zu behalten. Die Eisdecken der Seen seien nur mit einer dünnen Schicht zugefroren.

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