Mehr Sicherheit durch Diensthunde | Rat Hund Tat
Mehr Sicherheit durch Diensthunde

von TheHidden (Eigenes Werk (= "Selbst fotografiert")) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Mehr Sicherheit durch Diensthunde
24. Februar 2016

Für die Hamburger Hochbahnwache laufen derzeit 13 Diensthunde Streife. Berlin übernimmt das Beispiel, um S- und U-Bahnen sicherer werden zu lassen.

Die Berliner BVG praktizierte vor einigen Jahren bereits das Model »Sicherheit durch Diensthunde«. Die Hunde waren, im ersten Versuch, keiner Bezugsperson zugeordnet und verweilten außerhalb ihrer Dienstzeit in einer Zwingeranlage. Sollte ein Hund mit zu einem Einsatz, nahm ein beliebiger Angestellter den Hund mit.

In dem jetzigen Modell soll das artgerechter gestaltet werden. Ein Hundeführer nimmt seinen Hund nach Dienstende mit nach Hause. Durch den intensiven sozialen Kontakt, den die Hunde dadurch erhalten, soll eine zuverlässigere Arbeit gewährleistet sein.

Sprecherin der BVG Petra Reetz erklärt, dass Diensthunde mit Maulkorb bereits Respekt einflößen. Auch wenn einige Fahrgäste sich gestört fühlten, ginge es dem Vertrieb um die Sicherheit aller Mitfahrenden in S- und U-Bahnen.

Eine Deeskalation stehe im Vordergrund, heißt es weiter. So wird eine Streife immer aus zwei Personen plus Hund bestehen. Die bisherigen Ergebnisse zeigen bereits Erfolg, bei der Durchsetzung des Hausrechts. Derzeit sind vier Hunde im wechselnden Einsatz. Ob die Zahl auf zehn erhöht werden kann, wird der Aufsichtsrat entscheiden.

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