Myxomatose grassiert im Raum Wiesbaden | Rat Hund Tat
Myxomatose grassiert im Raum Wiesbaden

von Piet Spaans (Eigenes Werk) [CC BY-SA 2.5], via Wikimedia Commons

Myxomatose grassiert im Raum Wiesbaden
28. Oktober 2014

Myxomatose ist eine Viruserkrankung, die durch Insektenstiche, verseuchte Nahrung und direkt von einem Tier zum anderen übertragen wird.

Die Kaninchenpest (Myxomatose) tritt bei Hauskaninchen, Wildkarnickeln und Hasen auf. Im Gegensatz zur Hasenpest (Tularämie), die zurzeit im Landkreis Leipzig herumgeht, besteht für Menschen, Hunde und Katzen keine Gefahr, teilt Daniela Klein von der Wiesbadener Tierklinik mit. Grundsätzlich werden eingelieferte Tiere eingeschläfert, da der Krankheitsverlauf qualvoll und fast immer tödlich ist. In ganz seltenen Fällen können Hauskaninchen behandelt werden. Jedoch nur, wenn sie in einem frühen Stadium der Erkrankung eingeliefert werden.

Da Kaninchen nicht flüchten, wenn etwas auf sie zuläuft, wird empfohlen, Hunde derzeit an die Leine zu nehmen. Obwohl sich Hunde nicht anstecken können, sollte ein Kontakt von Hund und Kaninchen vermieden werden. Die Nager sind bitte nicht zu berühren oder wenn es sein muss, sie mit Handschuhen anzufassen. Besser sei es dagegen, die Feuerwehr zu verständigen, heißt es aus veterinärmedizinischer Sicht.

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