Naturschutzämter bitten um Achtsamkeit | Rat Hund Tat
Naturschutzämter bitten um Achtsamkeit

Naturschutzämter bitten um Achtsamkeit
09. April 2014

Der milde Winter beeinflusst das Verhalten der Wildtiere in Bezug auf ihren Nachwuchs. Die Wiesenvögel brüten bereits, das Rehwild setzt Kitze ab und die Wildschweine führen Frischlinge. Naturliebhaber, vor allem mit Hunden, sollten ihre Hunde angeleint lassen.

Das sonnige Wetter und die milden Temperaturen ziehen viele Spaziergänger in die Natur. Wildtiere beginnen, aufgrund des milden Wetters, frühzeitiger ihren Nachwuchs zur Welt zubringen. Um die Aufzucht der Jungtiere nicht zu stören, raten die Naturschutzämter zu besonderer Aufmerksamkeit.

Freizeitsportler, Wanderer und Hundebesitzer mögen bitte auf den Wegen bleiben. Streifen sie durch die Wiesen, laufen sie Gefahr, die Wiesenbrüter aufzuschrecken. Werden die Vögel beim Brüten oder bei der Aufzucht ihrer Jungtiere gestört, kann es sein, dass die Eltern nicht wiederkommen.

Im Laub oder in der Wiese liegende Rehkitze und Hirschkälber sollten weder von Menschen noch von Hunden berührt werden. Der fremde Geruch an ihnen hält die Elterntiere fern, die Jungtiere werden nicht mehr versorgt und müssten verhungern. Wer sich Sorgen um ein Tier macht sollte den Fund beim nächsten Forstamt melden. Jäger und Förster wissen, was zu tun ist und kümmern sich darum.

In einigen Bundesländern gilt in Naturschutzgebieten und landwirtschaftlich genutzten Flächen in der Zeit vom 1. April bis 31. August grundsätzliche Anleinpflicht für Hunde.

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