Neue Einsatzvariante für Suchhunde | Rat Hund Tat
Neue Einsatzvariante für Suchhunde

Symbolfoto

Neue Einsatzvariante für Suchhunde
28. September 2015

Border Collie »Cupper« absolvierte erfolgreich seine Ausbildung als Schädlingssuchhund. Von nun an heißt es üben, üben, üben.

Oberösterreichs Wälder sind in vielen Teilen von einem gefährlichen Schädling befallen. Der vermutlich aus Asien eingeschleppte Zitrus- und Laubholzbockkäfer, der als Quarantäneschädling eingestuft ist, frisst sich durch die Baumstämme. Das Holz ist damit wirtschaftlich unbrauchbar.

Wolfgang Riener ist Forsttechniker, Förster und das Herrchen von Cupper. Die Idee, Hundenasen zum Aufspüren von Waldschädlingen einzusetzen, kam ihm, als er in seinem Wald zahlreiche erkrankte Bäume sah. Die asiatischen Schädlinge müssen frühzeitig entdeckt werden, um eine Verbreitung zu verhindern.

In Kärnten wurde vom Bundesamt für Wald extra für diese Ausbildung eine Hundeschule gegründet. An den Kursen nehmen auch ausländische Mensch-Hund-Teams teil. »Wenn der Hund nach einer Woche nicht auf den Geruch anschlägt, ist eine Ausbildung nicht möglich«, erzählt W. Riener. Cupper zeigte sich überaus interessiert und war schnell erfolgreich.

Damit das weiterhin so bleibt, investieren Cupper und sein Herrchen im laufenden Jahr viele Übungsstunden im Wald.

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